Aktuelles
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Gui Nazario // Um Pintor

KAT18 GALERIE
Dauer: 14.1. – 17.3.2018 // Öffnungszeiten: Di – Sa 11 – 18 Uhr

Gui Nazario, 1968 in Lissabon geboren, lebt in Köln und arbeitet im Kunsthaus. Er ist Maler und Sammler. Seine Fundstücke ordnet er im Atelier zu Gruppen und bemalt alles, was er findet, mit dick aufgetragenen Farbschichten. Bei den Arbeiten auf Papier verbindet er Zeichnung und Malerei. Gui Nazario wird den Ausstellungsraum laufend durch neu hinzugefügte Objekte, Bilder und Zeichnungen verändern. Daneben ist eine Werkauswahl aus den vergangenen Jahren zu sehen.

TOUCHDOWN
Ausstellung im PAUL KLEE ZENTRUM BERN // 24.01. – 13.05.2018

TOUCHDOWN_ZPK_BERNDiese Ausstellung erzählt zum ersten Mal die Geschichte des Down-Syndroms. Sie zeigt Spuren von Menschen mit Down-Syndrom in verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Ländern. In der Kunst und in der Wissenschaft.
Sie erzählt, wie Menschen mit Down-Syndrom heute in unserer Gesellschaft leben, wie sie früher gelebt haben und wie sie in Zukunft leben möchten. Und sie zeigt auch Werke von Künstlerinnen und Künstlern mit Down-Syndrom.
Die Ausstellung wurde von Menschen mit und ohne Down-Syndrom zusammen gemacht.
Aus dem Kunsthaus KAT18 sind Susanne Kümpel und Nico Randel mit Arbeiten in der Ausstellung vertreten.
Eine Ausstellung der Bundeskunsthalle Bonn in Kooperation mit dem Forschungsprojekt TOUCHDOWN 21 im Zentrum Paul Klee, Bern.

CityLeaks 2017: Sharing Cities

Zum Festival Cityleaks SHARING CITIES baut die mixed-abled Künstlergruppe X-SÜD einen temporären Ausstellungsraum und Aktionsflächen. Ein Treffpunkt und Zwischenraum, in dem Sehnsüchte, Wünsche und Vorstellungen von neuen Formen des Zusammenlebens lebendig werden. Gezeigt werden ein künstlerisches Raummodell sowie erste Ideen für eine Zwischennutzung auf dem Gelände der Parkstadt Süd. Als Rahmenprogramm gibt es einen Vortrag und Kochaktionen.

X-SÜD // ZWISCHENRAUM
PARKSTADT SÜD / Halle & Brache, Koblenzer Straße 13, 50968 Köln
Eröffnung: Samstag, 09. September 2017, 15 Uhr
Dauer: 10. – 17.09.2017, 12 – 19 Uhr
Vortrag: Jan Liesegang, raumlaborberlin / 15. September um 19 Uhr
Kochaktion: Zelda Ponpon Fragile / 9. & 10. / 15. – 17. September ab 12 Uhr
Kooperationspartner: KUBiST e.V, (Projektträger) / KUNSTHAUS KAT18 / GWK GmbH / Sommerblut e.V. / ecosign / Jack in the Box / NeuLand / raumlaborberlin

Plakatpräsentation im KAT18: Ich denke auch
2017_AKTUELL_ICH-DENKE-AUCH

In einem Workshop mit der Freiburger Fotografin Britt Schilling und der Kölner Gestalterin Maya Hässig haben sieben Künstler und Künstlerinnen aus der KAT18 Ateliergemeinschaft sich selber inszeniert und gemeinsam großformatige Plakate gestaltet.
Mit Nicole Baginski, Tanja Geiß, Patrick Henkel, Susanne Kümpel, Andreas Maus, Michael Müller und Anna Rossa

KAT18 / GALERIE, KÖLN: 07.08. – 16.09.2017 / Di. – Sa. 11 – 18 Uhr
Gefördert von Aktion Mensch

Ausstellung im Kolumba
BÜRO FÜR AUGEN, NASE, ZUNGE, MUND, HERZ, HAND UND MASKE
(DIE ALLES ÜBERDECKT)
NaseEine künstlerische Aktion des KUNSTHAUS KAT18 im Museum Kolumba, Köln, mit Nicole Baginski, Tanja Geiß, Patrick Henkel, Eva Kot’átková, Susanne Kümpel, Andreas Maus, Michael Müller und Anna Rossa

KOLUMBA KUNSTMUSEUM, KÖLN
01.06. – 14.08.2017 / Mi. – Mo. 12 – 18 Uhr

Im Herbst 2016 verbrachte die tschechische Künstlerin Eva Kot’átková zwei Wochen im Kölner KUNSTHAUS KAT18. Ihr fiel auf, dass die hier Arbeitenden sich oft mit dem eigenen Körper und deren Einzelteilen beschäftigen. Daraus entwickelte sie zusammen mit den Künstlerinnen und Künstlern die Idee, ein Büro für Augen, Nase, Zunge, Mund, Herz, Hand und Maske (die alles überdeckt) einzurichten.
In einem Raum, der wie ein gewöhnliches Büro mit Tischen, Stühlen und Lampen eingerichtet ist und für den von den Künstlerinnen und Künstlern feste Verhaltensregeln aufgestellt sind, werden Augen, Nase, Zunge, Mund, Herz, Hand und Maske neben ausgestellten Zeichnungen, Objekten und Kostümen in Aktion treten. So singt der Mund den Wetterbericht, das Auge stellt Ausweise aus und die Hand erweist sich einmal als streichelnde dann wieder als erschreckende, Angst einjagende Hand. Damit entsteht ein surrealer Raum, der mit Humor und viel Einfühlsamkeit die alltäglichen durch Routine, Einfallslosigkeit aber auch Einschüchterung gekennzeichneten amtlichen Handlungen in ein unvorhersehbares Abenteuer verwandeln.
www.kunsthauskat18.de // www.kolumba.de

PASSAGEN 2017

KAT18-Galerie zeigt Vasen von Buket Isgören und Enno Jäkel
BUKET
bedeutet auf türkisch Strauß – und so heißt auch eine limitierte Serie von Keramikvasen von Enno Jäkel und Buket Isgören. Sie entstand als künstlerische Kooperation: Der Keramiker Jäkel formte die Vasenkörper, Isgören bemalte sie mit ihren Zeichnungen.
Ausgestellt sind die Gefäße in der KAT18-Galerie. Als SPEZIAL gibt es zur Eröffnung am 16.01.2017 um 18.00 h Cayi & Türkü / Tee & Gesang mit Buket Isgören und Nastja Sittig.

Die Vasen sind aktuell auf der ÖkoRausch im Museum für Angewandte Kunst bis zum 21. Mai 2017 zu sehen.

TOUCHDOWN
Eine Ausstellung mit und über Menschen mit Downsyndrom
Die Ausstellung wurde aktiv von Menschen mit Down-Syndrom mit erarbeitet – als Experten in eigener Sache. Sie umfasst wissenschaftliche und künstlerische Exponate aus Archäologie, Zeitgeschichte, Medizin, Genetik, Film und bildender Kunst. In ihrer inhaltlichen Tiefe und lebendigen Vielstimmigkeit will die Ausstellung – statt fertiger Antworten – vor allem einen Beitrag zu einer nachhaltig klügeren Debatte um gesellschaftliche Vielfalt und Teilhabe leisten.
Aus dem KUNSTHAUS KAT18 sind Susanne Kümpel und Nico Randel mit Werken vertreten. Es gibt einen excellent gestalteten Katalog für 7 Euro.
Vom 14. Mai bis zum 27. August ist die Ausstellung in der KulturAmbulanz in Bremen zu sehen.

KAT18 gewinnt den Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik 2015

Am-Stand-8Großer Jubel bei KUBiST e.V. und KAT18-Mitgliedern über den 1. Preis beim Kölner Innovationspreis Behindertenpolitik (kurz: KIB). Neben der Urkunde gab es ein Preisgeld von 2000 Euro, und das Maskottchen, das damit quasi in seine »Heimat« zurückkehrt: Es wurde vor einigen Jahren von der KAT18-Künstlerin Susanne Kümpel kreiert. Laudatorin Shary Reeves würdigte das KUNSTHAUS als »ein Kulturort (…), der ein eigenes Haus mit professionellen Bedingungen bietet – im Sinne von kultureller Teilhabe von Künstlerinnen und Künstlern mit Lernschwierigkeiten.«
Zu Beginn begrüßte Oberbürgermeisterin Henriette Reker im Forum der Volkshochschule im Rautenstrauch-Joest-Museum die Gäste. [Mehr zum KIB]
Mehr Bilder gibt es hier zu sehen.